Sie erkennen, welche Rolle soziale Herkunft in der Ausbildung spielt – und wie Sie förderlich damit umgehen können
Sie reflektieren eigene Stereotype und erweitern Ihre pädagogische Handlungskompetenz
Sie stärken Ihre Ausbildungspraxis im Umgang mit heterogenen Gruppen – und profitieren von niedrigeren Abbruchquoten, motivierteren Auszubildenden und einer höheren Bindung von Nachwuchskräften
Sie lernen Mentoring in diesem Zusammenhang als wirksames Instrument der individuellen Förderung und Bindung von Nachwuchskräften kennen
Sie entwickeln Ideen für ein gerechtes, vielfaltsorientiertes Recruiting – und erweitern dadurch Ihren Bewerber*innenkreis gezielt um bislang unterrepräsentierte Gruppen, was kurzfristig zur Auszubildenden- und langfristig zur Fachkräftesicherung beiträgt.